FAQ
Häufige Fragen
Alles Wichtige zu Ablauf, Unabhängigkeit und Kosten des Vergleichs.
Ist der Vergleich wirklich unabhängig?
Ja. Wir sind seit 2013 im Benefit-Markt tätig und an keinen Anbieter gebunden. Mit einzelnen Anbietern bestehen Partner-Kooperationen – sie sind in unserer Übersicht gekennzeichnet und haben auf die Empfehlung keinen Einfluss: Maßgeblich sind Ihr Bedarf, unsere Erfahrung aus 13 Jahren Beratungspraxis und das Handling der Anbieter.
Mit welchem Ziel sollten wir starten?
Mit dem, das gerade am meisten drückt: Mitarbeiter halten (Langfrist-Instrumente wie bAV und Gesundheitsbudget), Fachkräfte gewinnen (sichtbare Extras wie Sachbezugskarte, Jobrad, Deutschlandticket), Fehltage senken (Gesundheitsbausteine mit 600-€-Förderung) oder mehr Netto ohne Gehaltsrunde (Sachbezug, Essenszuschuss). Unser Ziel-Kompass auf der Startseite übersetzt jedes Ziel in die passenden Kategorien – und das Matching in konkrete Anbieter.
Welcher Benefit wirkt am schnellsten?
Der 50-€-Sachbezug und der Essenszuschuss: in wenigen Tagen eingeführt, ohne Abzüge beim Mitarbeiter angekommen, sofort spürbar. Sie sind der ideale erste Baustein – Langfrist-Instrumente für die Bindung lassen sich danach ergänzen.
Was ist ein JobAuto (Pkw-Gehaltsumwandlung)?
Der Arbeitgeber stellt dem Mitarbeiter ein Auto – als flexibles Abo oder E-Auto-Leasing – und behält die Rate vom Bruttogehalt ein. Versteuert wird die private Nutzung pauschal mit 1 % des Listenpreises, bei reinen Elektroautos nur 0,25 %. Der Mitarbeiter spart so 30–60 % gegenüber dem Privatleasing, der Arbeitgeber trägt kein Fuhrpark-Risiko. Wichtig zu klären: die Regelung für Austritt, Elternzeit und lange Krankheit.
Was kostet die Einschätzung?
Nichts. Die Erstberatung und die unabhängige Empfehlung sind kostenlos und unverbindlich. Erst wenn Sie sich für eine begleitete Umsetzung entscheiden, besprechen wir ein Mandat.
Welche Benefit-Kategorien vergleichen Sie?
Sachbezug & Gutscheinkarten, Mobilität (Jobticket, Jobrad, Mobilitätsbudget), Verpflegung, Gesundheit & BGM, Vorsorge & Finanzen sowie Weiterbildung & Kultur. Für Spezialthemen betreiben wir eigene Vergleichsportale, z. B. für Sachbezugskarten und BGM.
Für welche Unternehmensgröße lohnt sich das?
Vom Einzelunternehmen bis zur Firmengruppe. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen lohnen sich Benefits besonders: Sie sind günstiger als Gehaltserhöhungen und stärken Bindung und Arbeitgeberattraktivität.
Wie läuft der Vergleich konkret ab?
Sie beantworten in unserem Matching fünf kurze Fragen (Teamgröße, Benefit-Bereiche, Budget) und erhalten werktags innerhalb von 24 Stunden eine unabhängige Übersicht mit 3–5 Anbietern, die zu Ihrem Unternehmen passen. Auf Wunsch besprechen wir die Empfehlung anschließend in einem kostenlosen Erstgespräch.
Begleiten Sie auch die Einführung?
Ja. Über die Höcker Unternehmensberatung begleiten wir auf Wunsch die komplette Umsetzung – von der steuerlich sauberen Einrichtung über das Briefing der Lohnbuchhaltung bis zur Kommunikation an die Mitarbeiter. Bei Versicherungslösungen wie bAV oder bKV arbeiten wir mit dem Versicherungsexperten und dem Steuerberater Ihres Unternehmens zusammen – wir selbst vermitteln keine Versicherungen.
Woher wissen wir, welche Benefits unser Team wirklich will?
Nicht raten – fragen: Mit einer anonymen Worksonar-Befragung messen wir vor der Auswahl, was sich Ihre Mitarbeiter tatsächlich wünschen. So fließt das Budget in Bausteine, die genutzt werden – der wichtigste Erfolgsfaktor jedes Benefit-Programms.
Bereit für den Vergleich?
Erzählen Sie uns von Ihrem Unternehmen – wir melden uns mit einer unabhängigen Empfehlung.